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Zalatal Das Zalatal zwischen Zalaapáti und Türje, war schon in früherer Zeit als Natur- paradies und erholsame Randregion des Balaton beliebt. Das romantische Balaton-Hügelland, von Wiesen, Weinbergen und Wäldern gesäumt, hat eine geschichts- trächtige Vergangenheit. Adelsfamilien, berühmte Persõnlichkeiten und ungarische Politiker, schätzten die Region als Landsitz. Während des Sozialismus in Ungarn spielte die Region keine grosse Rolle. Die Bevölkerung lebte vorwiegend von Einkünften aus der Landwirtschaft und Saisonarbeit in der unweit gelegenen Balatonregion Hévíz-Keszthely. Nach der politischen Wende siedelten sich im Zalatal etliche Hundert Ausländer an. Vor allem aus den deutschsprachigen Ländern. Häuser wurden gebaut und renoviert, Devisen flossen in die Kassen von Bürgern und Gemeinden. Know-how und Denkweise des „neuen“ Wirtschafts- systems wurden transferiert. Sicherlich nicht unerhebliche Beiträge zum wirt- schaftlichen Aufschwung der Region. Nachdem die Preise in den benachbarten Tourismus-Hochburgen explodierten, gilt das noch preiswerte Naturparadies, abseits vom Massentourismus, mittler- weile als Geheimtip. Gleichermassen für in- und ausländische Naturliebhaber, Feriengäste und Investoren.
Heute bemühen sich die Gemeinden im Zalatal zwischen Türje und Zalaapáti
„ihr Kapital“ mit hohem Erholungswert: sau- bere Luft, Thermalquellen, Ruhe
und die noch weitgehend unberührte Schönheit der Natur für den Familien-
und Naturliebhaber-Tourismus in- und ausländischer Gäste zu erschliessen.
Ein Besuch lohnt sich. Hier können Sie „Mensch“ sein... |
Übersichtskarte Zalatal
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