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Geschichte:
Terra Sanctus Petrus tritt neben dem Fluss
Nádasd in 1166 auf, wo Johannes-Ritter sich niedergelassen haben.In den
13. Jh. erwähnt man Paulaner Kloster. Es besitzte noch die Familie
Kanizsai und viele Kleinadliger, unter dem Türkenwut wohnten hier auch
Adlige.
Sehenswerte:
Die wichtigste Sehenswürdigkeit von
Tüskeszentpéter ist die Mühle, die aus der Ferne schon auffällt und ihr
Mehl landesweit berühmt ist. Seine Kirche wurde in 1776, unter dem
Türkenwut zerstört und die neue Kirche wurde auf deren Ruine aufgebaut.
Ihre zwei Glocken wurden in den Weltkrieg verschwunden, zur Zeit läutet
die ehemalige szentgróter Glocke in der Turm. In 2001 eröffnete sich an
der Grenze der Stadtteil das Thermalbad und Freizeizzentrum. Im Dorf
veranstaltet man ständig Veranstaltungen, jedes Jahr ist der Weinfest und
die KIrchweihe sehr erfolgreich, die man jährlich am Sonntag nach Peter
und Paul Tag veranstaltet.
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