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Zalaszentgrót Die Siedlung, das Herz von Zalatal, war immer das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Region. In der Wirtschaft spielen überwiegend die Textil, Holz- und Lebensmittelindustrie eine bedeutende Rolle. Wer radfahren, wandern, reiten, die örtlichen Spezialitäten und Weine kosten oder sich einfach erholen will, der kann in der Stadt Unterkünfte verschiedener Kategorie wählen.
Lage
Komitat Zala (Westbalaton Region):
Geschichte Die über reiche historische Vergan- genheit verfügende Kleinstadt hat ca. 8000 Einwohnern ist die hundertste Stadt des Landes. Die 1984 aus sieben Siedlungen zusammengezogene Stadt hat ihren Namen vom Heiligen Gerhart (Szent Gellért), dem im 11. Jahrhundert gelebten Märtyrer und Bischof, erhalten. Die Gegend war schon im Bronzezeitalter bevölkert. Die Römer haben eine Übergangsstelle auf dem damals noch ungeregelten Fluss Zala errichtet. Die mittelalterliche Burg, die an der Stelle des ehemaligen Wachturms gebaut wurde, hat in den Kämpfen gegen die Türken eine bedeutende Rolle gespielt. Später hat die Familie Batthyány im 18. Jahrhundert auf deren Ruinen ein Schloss im Barockstil bauen lassen.
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Zalaszentgrót Impressionen
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Sehenswürdigkeiten
Das sogenannte “kleine Schloss”, das jetzt als
Museum renoviert wird, war einmal der Wohnsitz der Dienerschaft. Auf dem
Marktplatz, hinter der renovierten Dreifaltigkeitssäule erhebt sich die
Pfarrkirche im Barockstil, gebaut von der Familie Batthyány. Auf dem Platz
neben der Kirche und in der Markthalle wird der Markt der Gegend
donnerstags von 8 bis 11 Uhr abgehalten. Eines der Wahrzeichen der Stadt
ist die renovierte Steinbrücke aus dem 19. Jahrhundert. Das andere Symbol der Stadt ist der
renovierte Turm der ehemaligen Klosterkirche aus dem 13. Jahrhundert. Nördlich von Zalaszentgrót werden
die Gäste im Sommer in einem Thermalbad mit drei Becken und einem
Freizeitzentrum erwartet. |
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