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Jungbrunnen
und Gesundheitsgeheimnis
Dieser
Trinkwasserreport schildert die schockierende
Trinkwassersituation, erklärt warum sauberes Trinkwasser das
grosse Gesundheitsgeheimnis ist und zeigt Ihnen eine
Mõglichkeit wie Sie in den Genuss des "wohl besten
Trinkwasser der Welt" kommen. Themen:
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1. Sauberes Trinkwasser das Lebenselixier!
aaad |
Neben Luft zum Atmen
und natürlicher, ausgewogener Ernährung
ist sauberes Trinkwasser der wichtigste Faktor für ein
gesundes, vitales u. jugendliches Leben. Mit
sauberem Trinkwasser können Sie Ihre Gesund- heit
erhalten, Jugend und Leben verlängern, sowie sich vor der
schlim-msten, schleichenden Krankheit, der Aterienverkalkung,
bewahren.
Das Problem! Wo gibt es noch gesundes,
sauberes Trinkwasser? Glauben Sie: aus der Leitung, aus
Flaschen, aus Quellen oder gar, früher das beste
Wasser, Regenwasser, ist heute noch gesund?
1. Sauberes Trinkwasser das Lebenselixier!
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2. Globale Wasserverschmutzung nicht mehr unter
Kontrolle!
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Grundwasser und Flüsse sind weltweit, mehr oder
weniger versäucht. Industrielle Wasserverschmutzung,
saurer Regen, menschliche Abfälle, Mülldeponien,
undichte Kanalrohre, Biologische Abfälle, der
giftige Che- mikakiencocktail, der legal und illegal
weggespült wird, Pestizide usw. sorgen dafür, das
unser Trinkasser zur gesundheitlichen Gefahr gewor-
den ist. Das Global grösste Problem ist die
Luftverschmutzung. Mit
dem Regen werden die
Schadstoffe im Wasser gebunden und ge-
langen ins
Grundwasser und dies weltweit. Aus Grundwasser wird
Trinkwasser hergestellt. Kann unser
Grundwasser, das unserer
Quellen und vorallem, unser
Leitungswasser da nach "gesund" sein?
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3. Ist unser Leitungswasser eine gefährdende
Substanz?
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Leitungswasser wird
aus Grundwasser und
aufbereitetem Flusswasser gewonnen. Das
faszinierende an Wasser, es nimmt fast alle
Substanzen auf. Das gefährliche daran, wir können
nicht sehen welche schädigenden Substanzen Wasser
enthält. Bis zu Ca. 50.000 unerwünschte Begleit-
stoffe befinden sich im Wasser. Gesetzlich geprüft
werden, müssen ge- rade mal 2% der verschieden
Schadstoffe. Schwermetalle, Viren, Hor-mone,
Pestizide, Bakterien, Chemikalien und vor allem Calziumcarbonat
(Kalk), das nachweislich u. unweigerlich zur
Arterienverkalkung führt, befinden sich in
unkontrollierter Menge in unserem Leitungswasser.
Für Babynahrung darf Leitungswasser in keinem
Falle verwendet werden. Das Wasser aus der Leitung
kann bei Babys zu gesundheitlichen Lang- zeitfolgen,
oder gar zum Tod führen.
Vor allem in Städten führen Trinkwasser- Stichproben
häufig zu verhe-erenden gesundheitsgefährdenten
Ergebnissen und zur sofortigen Ein- stellung der
Wasserzufuhr. Wollen Sie Leitungswasser
wirklich noch trinken, von dem Sie nun die schockierende
Wirkung kennen?
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4. Garantieren Trinkwasserverordnungen gesundes
Trinkwasser?
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Die Wasserweke müssen immer aufwendigere
Techniken einsetzen um unter den Grenzwerten des
Gesetzgebers zu bleiben. Der Aufwand reicht nicht
mehr aus um gesundes Trinkwasser zu garantieren. Um
die Kosten im finanzierbaren Bereich zu halten,
heben die Gesetzgeber mit wenig Rücksicht auf
gesundheitliche Aspekte einfach die Grenzwerte an.
Die EU Richtzahl für Schwebeteile im Wasser beträgt
400. Nach der Welt Wasserverordnung ist Wasser mit
mehr als 750 Schwebeteilen kein Trinkwasser mehr.
Kanada hat welweit die strengsten Grenzwerte für
Trinkwasser, hier sind bereits 1500 Schwebeteile
gesundheitsge- fährdendes Industrieabwasser! In
Deutschl. z.B. beträgt der Grenzwert für Trinkwasser
2500. Viele weitere Industrieländer liegen mit ihren
Grenzwerten höher als das Industrieabwasser in
Kanada.
(Die Trinkwasserverordnungen sind allenfalls ein
Kompromiss zwischen technischen und gesundheitlichen
Anforderungen, jedoch meist nicht ausreichend, um
uns mit reinem Wasser zu versorgen.) Glauben Sie immer
noch das diese Gesetze gesundes Trinkwasser
garantieren?
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5. Mineralwasser und der "Wert" für Ihre Gesundheit!
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Mineralwasser kommen aus Quellen. Bis auf einige
wenige Tiefengesteinquellen sind auch die
Quellwasser, bedingt durch die weltweite
Luftverschmutzung, mit Schadstoffen belastet. Zudem
muss das Mine- ralwasser vom Gesetzgeber her auf nur
ca 10 gesundheits- gefährdende Stoffe
untersucht werden. Nicht auf, Hormone, Pestizide,
Bakterien und Chemikalien. Das Ergebnis von Tests:
nur ganz wenige Mineralwasser sind als Trinkwasser
empfehlenswert.
Nun zu den Mineralien in diesen
"Mineralwassern"...
Der Mensch benötigt
19 verschiedene Mineralien um den Körper gesund und
fit zu halten. Es gibt anorganische u. organische
Mineralien.
Die "Chemiefabrik" in
unserem Körper kann
nur
organische Mineralien aufnehmen.
Diese organischen Mineralien sind jedoch nur in
lebenden Substanzen, oder in Substanzen die schon
einmal gelebt haben vorhanden, in Pflanzen, Gemüse,
Früchte, Milchprodukte, Fisch, Fleisch und Geflügel.
Mineralien in
Mineralwassern sind anorganisch u. können vom
menschlichen Körper
nicht
aufgenommen u. verarbeitet werden.
Teilweise werden diese anorganischen, für den Körper
wertlosen Minaralien, ausgeschieden. Ein weiterer
Teil lagert sich im Körper ab. Die Folge:
Verkalkungen und Schwächung der lebenswichtigen
Organe.
Der Mensch braucht
für sein Wohlbefinden und Gesundheit reines Wasser,
als "Trägerflüssigkeit", für die optimale
Gewährleistung aller chemischen Funktionen im
Körper. Reines Wasser, ohne anorganische Substanzen
und ohne Schadstoffe.
Mineralwasser, Quellwasser und
Leitungswasser können die Voraus- setzungen für ein
gesundes Wasser nich erfüllen!
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6. Sind Regen- Schnee und Quellwasser noch gesund?
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Regenwasser:
Vor der industriellen Luftverschmutzung, waren
Regen-u. Schneewasser die reinsten Wasser die
ein Lebewesen zu sich nehmen konnte. Heute ist der
"Genuss" nicht mehr zu empfehlen, da in den
Niederschlägen die gesamten Schadstoffe aus der
Luft gebunden sind.
Quellwasser: Ausgenommen einiger wenigen
Tiefengesteinquellen, ist Wasser aus Brunnen, Quellen
etc. genau so schadstoffbelastet wie Regen- oder
Schneewasser. Bewirkt wird dies, durch die
mitlerweile global ausgeweitete
Grundwasserverschmutzung. (Siehe
Punkt 2)
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7. Aterienverkalkung und beschleunigtes Altern!
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"Verkalkung", wird meist einfach als
unabänderliche Tatsache hinge- nommen. In
Wirklichkeit können wir diesen Prozess, der durch
regel- mässige Zufuhr von anorganischen Substanzen,
die wir mit dem Trinkwasser zu uns nehmen stoppen,
damit vorzeitiges Altern und die Gefahr einer
Gichterkrankung oder eines Herzinfarktes verhindern.
Lesen Sie zu diesem Thema eine Leseprobe aus dem
Buch "Wasser" von Bragg u. Bragg.
Zur Leseprobe>>>
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8. Chlor
vernichtet Bakterien, auch die lebenswichtigen! |
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Chlor
tötet Bakterien: Chlor ist ein sehr aggresives
Oxydations- und Bleichmittel. Chlorbeigabe im Leitungswasser
ist leider notwendig um das Wasser für Trinkwasserzwecke
brauchbar zu machen.
Aber, wussten Sie schon: das dieses Chlor nicht nur die
Bakterien im Leitungswasser tötet. Trinken von
gechlortem Wasser hat zur Folge, dass auch die
Bakterien in unserm Verdauungstrakt getötet werden, die
lebenswichtige Vitamine produzieren. Zu dem sind
Chlor und alle an- deren chemischen Substanzen die dem
Wasser bei der Trinkwasserauf- bereitung zugesetzt
werden anorganisch und somit Substanzen die sich im
Körper ablagern und die Gesundheit beinträchtigen. Der Mensch braucht
sauberes Trinkwasser, keine gechlorte und mit
anderen anorganischen angereicherte: "Chemische Brühe"!.
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9. Was
für Wasser soll man trinken?
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Der Mensch braucht für ein gesundes vitales
Leben: vitalisiertes Trinkwasser, das frei von
anorganischen Substanzen und toxischen Elementen
ist. Wirklich sauberes, vitales Wasser ist heute nur mit
Hilfe der
Molekularfiltertechnik
zu produzieren.
Trinken Sie
vitalisiertes "Osmose Wasser". Noch vor einigen
Jahren plädierten anerkannte
Ernährungswissenschaftler für den Gebrauch von
dampfdestilliertem Wasser als optimales Trinkwasser.
Heute bietet mit Molekularfiltertechnik
hergestelltes "Osmosewasser", ein schadstoff- freies
energetisiertes Trinkwasser. Durch Energetisierung
(Vitalisierung) ist dies, dem dampfdestillierten
Wasser gegenüber, weit überlegen. Mit der
Energetisierung erhält das Wasser seine
ursprüngliche Schwing- ungssinformation zurück und
einen frischen Geschmack.
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10. Welche Wasserfiltertechnik
ist
empfehlenswert?? |
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Es gibt viele Techniken
zur Aufbereitung und Verbesserung von
Trinkwasser. Die Herstellung von optimalem
Trinkwasser ist z.Zt. jedoch nur mit der
Molekularfiltertechnik möglich.
Diese Technik wurde von der NASA entwickelt um für
die Astronauten frisches Trinkwasser bereitzu-
stellen. Die Technik wurde weiterentwickelt, für
Gewerbe und Haushalte finanziell
realisierbar gemacht. Moderne Molekularfilteranlagen
reinigen nicht nur das Wasser, sondern vitalisieren
es, das bedeutet: Trinkwasser wird über einen
Mineralfilter geleitet und dadurch zu einem hoch
energe- tischen, kristallklaren Wasser, wie es in der Natur
vorkommt.
Legen Sie Wert auf Qualität:
es gibt verschiedene Anbieter mit unter-
schiedlichen Preisen. Wie bei jedem Werkzeug und
jeder Maschine, gibt es auch bei Wasserfilteranlagen
Billigprodukte die ihren Zweck meist nur über einen
kurzen Zeitraum, leidlich od. nur befriedigend erfüllen. Solche
Anschaffungen entpuppen sich meist, schnell als
"teuere Árgernis- quelle". Im gewerblichen
Dauereisatz sind solche Billiggeräte nicht zu
empfehlen.
Achten Sie beim
Kauf darauf: das die Teile der Anlage aus
lebens- mittelechten Kunststoffen bestehen, die
Verbindungen der einzeln Elemente nicht geklebt
sondern mit Schraubtechnik ausgerüstet ist.
Vorratsbehälter für das gereinigte Wasser und der
Entnahmehahn aus Edelstahl sind.
Zu Ihrer Sicherheit, achten Sie auf
NSF
und
CE Zulas- sung der
Anlagenkompenenten. Unbedingt sollte die Anlage eine
TDS Wasser Kontrollfunktion besitzen.
Wichtig! Achten Sie darauf das die
Anlage unbedingt zwei Nachfilter be- sitzt. 1.
Block-Kohlefilter zur Geschmacksneutralisierung und
2. ein Mineral Energetisierungsfilter. (Das
gereinigte Wasser durchläuft vor der Entnahme
"Nachfilter", die den Geschmack des Wassers
neutralisieren und vor allem das Wasser
"quellfrisch"
energetisieren.)
Garantie: Gute Hersteller,
die Vertrauen zu ihren Produkten haben, geben über
die gesetzliche 2 Jahresfrist hinausgehende Garantien auf die Anlagen.
Wichtig ist auch die Garantie für
Ersatzteillieferungen. (Sind Sie jedoch vorsichtig
bei zu langen Garantieversprechungen, diese werden
meist dazu genutzt, um hohe Preis für die
angebotenen Pro- dukte zu rechtfertigen.)
Balaton1
erfüllt alle vorgenannten Kriterien u.
bietet Ihnen mit
PRO-600 eine professionelle
Komplett-Mikrofilteranlage,
zu vernünftigen Preis und realistischen
Garantien,
mit der Sie viele Jahre bei gleichbleibender Wasserqualität:"das wohl beste Trinkwasser der Welt"
geniessen.
Bei
Ihrer Gesundheit sollten Sie keine Kompromisse
machen und sich das Beste leisten.
"Energetisiertes Osmosewasser - mit Balaton1"
Achtung! Verwechslungsgefahr durch mangelnde Information.
Verwechseln sie nicht Energetisierungsgeräte auch
Wasservitalisierungs geräte genannt, mit
Filteranlagen. Energetisierungsgeräte beleben ledig-
lich das
Leitungswasser, reinigen es jedoch nicht.
Gute "Osmose" Filteranlagen reinigen u.
energetisieren das Trinkwasser.
Kurz erwähnen: möchten wir hier noch die
vielen Aktivkohlefiltergeräte, wie sie in jedem
Supermarkt angeboten werden. Bakterien, Viren,
Hormone und Giftstoffe werden hier nicht
ausgefiltert, auch eine Energetisierung findet nicht
statt. Für die Herstellung von sauberem, gesundem Trinkwasser
sind solche Geräte ungeeignet.
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PRO-600
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11. Informationsquellen für gesundes Trinkwasser!
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Buchtipp: Wasser! Das grösste Gesundheitsgeheimns.
Wenn Sie mehr über den Einfluss von Wasser auf Ihre
Gesundheit wissen möchten sollten Sie dieses Buch
unbedingt lesen: In dem Buch beschreiben die
Ernährungswissenschaftler Bragg u.Bragg: die
schockierende Wahrheit über Trinkwasser. Sehr
beeindruckend und mit einfachen Worten wird
beschrieben, wie Sie mit reinem Wasser und ein par
einfachen Regeln Ihre Jugend lange bewahren und bis
ins hohe Alter gesund u. fit bleiben. Im Buchhandel:
ISBN: 3-89881-006-2. Preis: 10 Euro
Leseproben aus dem Buch: Bragg u. Bragg.
"Wasser"
Leseprobe: Die Verhärtung der Arterien
(Aterienverkalkung)
In meiner Jugend in Viginia haben mich meine Eltern
bei bei verschiedenen Gelegenheiten zu einer
Besichtigung von Kalksteinhöhlen mitgenommen. Dort
sah ich, wie durch Tropfen um Tropfen durch das mit
Kalk gesättigte Wasser sich die Stalaktiten mit
Stalakmiten über lange Zeiträume hinweg gebildet
haben. hier waren langsam aus anorganischen
Mineralien riesige Gebilde gewachsen, durch einen
Tropfen nach dem anderen. Dies ist genau der gleiche
Vorgang, der innerhalb unseres Körpers stattfindet,
und zwar durch das Kalziumkarbonat (Kalk) und die
anderen anorganischen Mineralien, die überall in
unserem Trinkwasser vorhanden sind.....
Leseprobe:
Meine Vorhersage
...Ich habe schon ein langes Leben gelebt. In dieser
Zeit habe ich meine Verwandten, meine persönlichen
Freunde und auch einige sehr liebe Tiere an
Verkalkung sterben sehen. Ich glaube, dass ich mit
meiner Theorie über die Gefährlichkeit des mit
anorganischen Mineralien angereicherten Wassers 100
Jahre voraus bin. Irgendwann wird die Menschheit die
Gefahren des normalen Wassers erkennen. Dann wird
alles Wasser, das in den Wohnungen verbraucht wird,
nur dampf- destilliertes Wasser sein.
(Anmerkung der Redaktion: alternativ zu
dampfdestilliertem Wasser, bietet heute moderne
Molekularfiltertechnik
hochwertiges, vitalisiertes, gesundes und sauberes
Trinkwasser.)
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12. Biologische Abwasserklärung mit
Trinkwasseraufbereitung! |
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Pflanzenkläranlagen bieten
dezentrale Abwasserreinigung auf dem eigenen
Grundstück. Der Platzbedarf ist gering, die
Funktionsweise ist voll biologisch (ohne Zusatz von
Chemikalien). Durch Selbstbau unter fachmännischer
Anleitung entstehen nur geringe Baukosten und fast
keine Folgekosten. Überall gibt es viele kleine
Ortsteile, Häuser und Gehöfte im Außenbereich für
die ein Anschluß an das zentrale Abwas- sernetz
vollkommen unwirtschaftlich ist. In diesen Fällen
bieten Bio-Kläranlagen eine preiswerte Alternative,
zudem diese staatlich mit Bei- hilfen gefördert
werden.
Autarke Wasserversorgung! Das durch
Pflanzenkläranlagen gereinigte Wasser kann als
Brauchwasser wieder in der eigenen Anlage verwendet
werden. Zusätzliche Regenwassernutzung und eine
zugeschaltete Trinkwasseraufbereitungsanlage
gewährleisten einen eigenen, autaken Wasserhaushalt.
Mehr Infos...
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